3 Ergebnisse, 3 Erlebnisse, und 3 Dinge, für die ich dankbar bin - im Januar

 

Der erste Monat des neuen Jahres ist vorbei.

Wie war er? Was hast du erreicht und erlebt? Wofür bist du in diesen Monat besonders dankbar?

Dieser Artikel soll der erste dieser Reihe werden. Am letzten Tag des Monats möchte ich meine “3x3 des Monats” veröffentlichen und lade dich ein, mitzumachen.

3 Ergebnisse - 3 Erlebnisse - 3 Dinge, für dich ich dankbar bin. So ist der Plan. So ist der erste Artikel geworden und ich hatte vor allem beim dankbar-sein Schwierigkeiten, mich auf 3 zu beschränken.

Es ist ein Experiment. Mal kurz, mal ausführlich. Weiß nicht, wie sich das hier im Laufe des Jahres entwickeln und verändern wird und ob ich das überhaupt beibehalten will, aber ich will’s versuchen und dabei Spaß haben. Ich will meine Schreibe üben und mich mit dir verbinden. Ich möchte meinen Weg in die Selbstständigkeit dokumentieren und Erfolge feiern.

Kommst du mit?

 
 

3 Ergebnisse

*** die Website

Letzte Woche ist die anonyfy Website online gegangen!

Die Gründerin von anonyfy, Sandra Zemke, habe ich über meine Facebook Challenge im Sommer 2021 kennen gelernt. Sie hat damals die PowerStunde mit mir gewonnen und so hat unsere Zusammenarbeit ihren Lauf genommen.

Anonyfy heißt die Plattform für anonymes Recruiting. Sandra möchte die HR Welt aufrütteln und dafür sorgen, dass der Einstellungsprozess in den Unternehmen fair und ohne Vorurteile ablaufen kann.

Die aktuelle Website ist eine kleinere Version, von dem was noch kommt. Ich werde dieses Projekt noch in einem separaten Blogartikel als Fallbeispiel vorstellen.

__

Außerdem

IM Business:

  • Landingpage gebaut (die ich noch nicht zeigen darf ;-))

  • eine Anzeige für mibe-gifts.com entworfen

  • ein neues Website-Projekt für Mai abgeschlossen

  • mit vier Interessentinen gesprochen

AM Business:

  • Wieder das Thema Zielgruppe & Positionierung angeschaut. Seiten mit Notizen gefüllt. Aktueller Stand: Selbstständige & Start Ups im Bereich Fitness, Wellness & Gesundheit.

  • Thema Website Workshop wieder aufgenommen. Insbesondere: Wie soll das Ding denn heißen? Aktueller Stand: Website Werkstatt - 8 Wochen Gruppenprogramm für Selbstständige, die Begleitung & Feedback brauchen und nicht noch einen Selbstlernkurs.

 

 

*** das Bloggen

Im Januar habe ich es tatsächlich geschafft fünf Blogartikel zu veröffentlichen. F Ü N F ! Dieser hier ist der fünfte und ist sozusagen “overdelivered”. Ich hatte eigentlich einen Artikel pro Woche eingeplant. Hier sind sie:

Mein Jahresmotto für 2022 und wie du deins findest

Ein Jahr Online Selbstständig: meine 5 wichtigsten Learnings

Meine Lieblingsbücher zum Thema persönliche Entwicklung

Squarespace goes Video - Neue Funktionen und wie du sie nutzen kannst

Den Drive und die Motivation habe ich definitiv meinen Co-Blogging Mädels Julia & Svenja zu verdanken! So cool, dass ihr da seid! Dankeschön!

 

 
10.000 Schritte pro Tag im Januar 2022

*** die 10.000 Schritte

Eins meiner Fokus-Themen für 2022 ist es mich mehr zu bewegen. Konkret will ich es schaffen täglich 10.000 Schritte zu machen, was in etwa einer Strecke von 6,5 km entspricht.

Im Januar betrachte ich mein Ziel als erreicht!

Mein Tagesdurchschnitt liegt bei über 10.471 Schritten. Nur 5 Tage waren unter 10.000. Den Ausreißer am 30. Januar mit über 20.000 Schritten verdanke ich einer Winterwanderung im Hochschwarzwald. Dazu aber gleich mehr bei den Erlebnissen.

Im Januar klopf ich mir mal auf die Schulter, denn Laufen tut mir wirklich gut: Draußen bewegen ist ein hervorragender Ausgleich zum am Laptop sitzen.

 
 

 

3 Erlebnisse

*** die Silvester Nacht

Schick UND chillig in einem.

Wie lange war das schon her, dass wir schick ausgegangen sind? Ich kann mich nicht mehr erinnern.

Deshalb habe ich das richtig genossen und zelebriert. Kleid gebügelt, Maske im Gesicht, Nägel lackiert, die Haare geglättet, schwarze Pumps ausgepackt.

Wow! Das Richten war an sich schon ein Erlebnis für die Sinne.

Und dann der Abend.

Lecker. Gemütlich. Interessant.

Nach dem Essen haben wir die Abendgarderobe in chillige Klamotten eingetauscht und uns mit Wein und Dessert ins Atelier meiner Freundin verzogen.

Dort - zwischen Dutzenden riesigen Leinwänden, auf alten mit Farbe bekleckerten samtigen Sofas - haben wir bis in die Morgenstunden Trivial Pursuit & Poker gespielt und so viel gelacht.

Ein schönes Erlebnis.

 

 

*** diese Kundenanfrage

Bisher kamen alle meine Projekte und Anfragen über meine Social Media Aktivitäten und durch Empfehlungen. Und da ich ja letztes Jahr im Sommer mein Marketing über Facebook & Co. komplett eingestellt hab, machte ich mir schon so ein paar Gedanken, ob das so hinhaut.

Und dann kam Anfang Januar tatsächlich was über mein Anfrageformular rein, wo ich innerlich so ein “Yes!”-Gefühl hatte.

Diese erste Kundenanfrage, die nicht über Ecken kommt, die man nachvollziehen kann, sondern über die Google Suche.

In meinem Anfrageformular frage ich nämlich: “Wie hast du von mir erfahren?” und die Antwort lautete: “Google Recherche nach Chimpify”. Wie cool!

Das mag sich jetzt klein und unscheinbar anhören, aber für mich war das was Besonderes. Es zeigt mir, dass ich ohne Social Media auskommen kann und das mein Geschäft wachsen kann, wenn ich weiter meinen Blog pflege (was mir ja super gefällt) und mich aus SEO konzentriere.

Das gefällt mir.

 

 

Am Mummelsee im Nordschwarzwald. Eisglatt und urkomisch - wir haben uns kaputtgelacht, weil wir einfach nicht vom Fleck gekommen sind und ne Stunde gebraucht haben, um den kleinen See zu umrunden.

*** die Schneewanderung

Was haben wir gelacht!

Zu siebt haben wir uns auf den Weg zum Mummelsee gemacht. Aus der geplanten 12 km Wanderung zur Hornisgrinde ist eine einstündige, glitschige, trippelschrittige See-Umrundung geworden.

Aber so schnell geben wir das Abenteuer Schneewanderung nicht auf. Plan B: ein paar Höhenmeter runterfahren nach Schapbach. Da hat’s noch ein bisschen Schnee, aber man kann wenigstens noch laufen. Dachten wir zumindest. War dann teilweise auch ziemlich glatt, aber am Ende hat sich jeder (Zenti)meter gelohnt.

Toller Ausflug, schöne Gespräche, und Muskelkater im Bauch vor so viel Lachen!

Das war das Abenteuer des Januars. Love it!

 
 

Meine Mädels, der Hahn im Korb und der vereiste Mummelsee im Nebel.

 

Plan B: Burgbachwasserfall in Schapbach.

Die Aussicht vom Burgbachfelsen.

 

 

3 Dinge, für dich dankbar bin

*** diese Abende

„Ich liebe es einfach!“ sagt sie mit ihrer süßesten Stimme und streicht ihre Decke glatt.

Wie fast jeden Abend liegen wir zu dritt im Bett. Es ist dunkel. Nur das Licht von der Straßenlaterne scheint schwach durch das Fenster.

Ich sehe nur die Konturen ihres kleinen Gesichts, aber dass sie lächelt, kann ich in Ihrer Stimme hören.

„Ich liebe dieses Bett, die ganze Welt und das Leben.“ redet sie weiter.

Wie schön es ist, das zu hören, denk ich und lächle auch.

„Ich liebe auch unser Haus und alle, die hier wohnen. Ich liebe Nonno und Nonna und Papa und dich, Mama. Und Oma und Opa liebe ich auch.

Ich schmelze dahin. Und küsse sie auf die Wange.

„Und ich liebe Mia und ich liebe auch mich selbst.“

„Ich liebe dich auch, mein Schatz“, sage ich und denke, wie viel ich von meiner fünfjährigen Tochter lernen kann.

Unendlich dankbar für diese Abende mit meinen Zwillingen. Wie lange geht’s wohl noch, bis sie mich nicht mehr in ihrem Zimmer haben wollen. Es ist nicht immer einfach die Kinder ins Bett zu bringen und oft ist das DER Grund für Frust und kaputte Nerven. Aber immer öfter sind diese Abende, so wie dieser eine Freitag im Januar. Und so will ich sie in Erinnerung behalten.

*** diese Generationen-Familie

Meine Eltern und Tonys Eltern sind der Grund, warum ich das alles überhaupt machen kann.

Oma und Opa nehmen sich viel Zeit, um mit den Kids zu spielen, zu basteln und zu toben. Sie gehen Hühner füttern und Fahrrad fahren, schauen alte russische Zeichentrickfilme und backen Hefezöpfe mit Mohn. Kein Wunder, dass die Kinder sich wünschen, dass wir alle zusammen bei Oma und Opa wohnen.

Nonno & nonna (=meine Schwiegereltern) leben auf Sizilien. Sie kommen aber in der Regel zwei mal im Jahr hierher und leben dann für ein paar Monate bei uns. So wie jetzt grad.

“Was?! Oh Gott, ist dir das nicht zu anstrengend?” - so ähnlich waren die Reaktionen, wenn ich davon erzählt hab. Auch meine Schwiegermama wird dauernd gefragt, ob wir uns nicht ständig streiten.

Nein, tun wir nicht. Ich mag es, wenn sie da sind. Auch den Kindern tut es gut. Jeder hat so seine Eigenheiten, trotzdem lassen wir uns auch Freiräume und helfen uns gegenseitig. Schwiegerpapa hilft Tony abends den Pizzawagen wieder in Schuss zu bringen, spielt Gitarre und singt mit den Kids italienische Lieder. Aktuell ist Bella Ciao, der Renner. Die Schwiegermama hilft mir im Haushalt, wir teilen uns das Kochen und sie erinnert mich dauernd daran, Pausen zu machen.

So dankbar für unsere “Generationen-Familie”.


*** dieses Online Business

Das ist aufregend und abwechslungsreich, herausfordernd und anstrengend, witzig und motivierend, manchmal auch ermüdend und zäh. Aber es erfüllt mich. Ich bin dankbar diese Möglichkeit für mich gefunden zu haben, dankbar jeden Tag lernen zu dürfen und mit aufregenden Menschen zusammenzuarbeiten. Dankbar für die Flexibilität und die neuen Geschichten.

Mega dankbar für die Freiheit, das tun zu können, was mich erfüllt.

Und jetzt du! Wie war dein Januar? Verlinke hier deine 3x3:

 
Zurück
Zurück

Chimpify Website für ein Tech Start up & Beratungsunternehmen

Weiter
Weiter

Squarespace goes Video - die neuen Funktionen und wie du sie nutzen kannst