3x3 des Monats Oktober

 

Diesen Monat habe ich so viele Notizen gesammelt, dass es mir schwer fällt, nur drei pro Kategorie auszuwählen.

Es geht definitiv um Websites. Und Käse ;-) Aber auch um andere Dinge, die in der Selbständigkeit so wichtig sind, wie Marketing und Hilfe annehmen. Außerdem war es ein sehr emotionaler Monat.

Ich wünsche dir eine gute Unterhaltung beim Lesen und freue mich jetzt schon, deine 3 Ergebnisse, 3 Erlebnisse und 3 Dinge, für die du dankbar bist, zu lesen.

Let’s go!

 
 

MACH MIT!

3x3 DES MONATS

MACH MIT! 3x3 DES MONATS


 
 

3 Ergebnisse

 
 

Neue Kunden-Website

Dass wir diese Website machen, war schon lange geplant. Und immer wieder verschoben.

Jetzt war es so weit. Lili hat das so gut zusammengefasst. Ich lasse einfach sie selber sprechen 🗣

“Katja ist einfach wundervoll – und unsere Website jetzt auch.

Schon seit mein Mann selbstständig ist, schwärmt er von einer Website. Vor langer Zeit hatte er schon mal eine selbst gebaut, die auch gut aussah, aber jetzt hatten wir höhere Ansprüche:
Sie sollte modern aussehen und die heutigen Standards erfüllen. Also machte ich mich auf die Suche im www, um selbst eine zu konstruieren (…).

Natürlich bin ich schon in den ersten 5 Minuten über mindestens 10 Begriffe gestolpert, die ich googeln musste. Ich merkte, dass ich viel mehr Zeit investieren musste, als ich zu investieren bereit war, wenn etwas Anständiges entstehen sollte.

Nachdem ich wieder Kontakt zu Katja aufgenommen hatte, schlug sie vor, unsere Seite im Schnelldurchgang kurz, prägnant und trotzdem mit allem, was wir wünschten und was eine Seite beinhalten muss, zu bauen und mir in ein, zwei Onlinemeetings die Basics zu zeigen, damit ich zukünftig zumindest grob etwas verändern konnte.

Gesagt, getan. In unserem ersten Termin sprachen wir über den Aufbau und unsere Wünsche, drei Tage später stand die Rohfassung und Katja und ich besprachen am Tag drauf, was verändert werden musste, was ich selbst schon mal machen konnte – ich durfte eine einfache Seite selbst gestalten- und wie sie wieder drei Tage später schon online gehen konnte.

Nach einem intensiven Arbeitswochenende (obwohl ich nur eine Seite zu gestalten hatte, brauchte ich einige Stunden) waren wir soweit, dass wir unser Abschlussgespräch führen konnten. Der letzte Feinschliff und wichtige Themen wie Datenschutz und Impressum wurden besprochen, Katja setzte auch das noch um.

Einfach genial: Sie hat total viel Fachwissen, das sie gut vermitteln kann, steht jederzeit für Fragen zur Verfügung und kennt inzwischen viele Menschen und Plattformen, die über die Dinge, die mit Websites zusammenhängen und wichtig werden könnten.

Ich weiß nicht, wer sich sonst bereit erklärt hätte, so viel in so kurzer Zeit für uns zu erledigen, um möglichst schnell die für uns perfekte Website zu erstellen. Freundlich, kompetent und hält, was sie verspricht, nämlich individuell angepasste Websites. Wir sind ihr sehr dankbar und empfehlen sie auf jeden Fall weiter!”

5 Sterne Bewertung von Lili und Waldemar Koppel auf Proven Expert

 

 
 

NeueR Slogan

Diesen Monat spielt die Marketingmusik, neben meinem Blog, hauptsächlich auf LinkedIn.

Und dafür dachte ich schon länger über einen guten Slogan, der meine Kundschaft in spe* anspricht und irgendwie unsere beiden Selbständigkeiten verbindet, ohne die Leute zu verwirren.

Alleine habe ich gegrübelt und es wollte einfach nichts Passendes entstehen.

Matteo’s knusprige Texte mussten her! Ich folge ihm schon länger auf LinkedIn und finde seine Art mit Worten zu spielen wirklich originell und witzig und voll auf den Punkt.

Tja, was soll ich sagen? Ich finde das Ergebnis unserer gemeinsamen Session hätte nicht nicht cooler werden können!

“Hey Katja, was machst du nochmal beruflich?”

“Ich kümmere mich um den ganzen Webseiten Käse für Selbständige. Auch mit extra Käse! ;-)”

Geiler Spruch. Hahaha

____
* den Ausdruck “Kundschaft in spe” habe ich heute im Buch von Daniela Rorig “Texten können” (Affiliate Link) und fand den so richtig cool. Credits gehen an sie ;-)

 

 
 

Neue Routinen und Anfragen

Als dritten Punkt in der Kategorie “Ergebnisse”, will ich mehrere Punkte nennen, die sich alle unter der Überschrift “Meine Marketing Aktivitäten” zusammenfassen lassen:

  • Ich bin seit ein paar Wochen regelmäßig auf LinkedIn aktiv, weil einige meiner Kundinnen und Interessentinnen mich dort gefunden haben. Nachdem ich mich da ein paar Monate lang ganz unverbindlich rangetastet habe, gehe ich es diesen Monat strategischer an und zwar mit Hilfe von Cécile Jemmet. Dazu noch ein paar Worte in der “Danke”-Kategorie. Ich bin da so reingestolpert und jetzt will ich es einfach konsequenter umsetzten. Mein Ziel ist 3 Posts pro Woche. Das ist für mich ziemlich viel, weil ich ewig brauche um meine Texte wirklich auszuformulieren, aber ich weiß, dass es auch eine Übungssache ist und ich mit der Zeit schneller und sicherer werde. Ist halt so ne Sache, die kann man sich nicht theoretisch aneignen, sondern nur beim Tun.

  • Mein weiterer Fokus: Kooperationen und Netzwerken, damit ich immer wieder vor neues Publikum komme. Das hat diesen Monat auch endlich so einen Routine-Charakter erreicht, weil ich eine wiederkehrende Aufgabe dafür eingerichtet habe. Hier versuche ich mit Menschen, die ich gut finde und wessen Themen sich mit meinen überschneiden oft und regelmäßig zu sprechen und zu schreiben. Ergebnisse: 5 konkrete Kooperationsanfragen verschickt, 3 “ja” bekommen, 1 ist noch in der Findungsphase und 1 unbeantwortet. Ganz gut, würd ich sagen.

  • Mein Blogartikel zum Thema Google Fonts auf Squarespace ist zu einer Webiste-Traffic-Booser und zur Anfragen-Maschine Nummer 1 geworden. Check! Das ist ja richtig cool und eigentlich genau das, was ich mit meinem Blog auch bezwecken wollte. Aber im Moment bin ich komplett an der Kapazitätsgrenze angekommen und muss mir dringend eine Lösung überlegen. Wie kann ich die Masse der Anfragen so abarbeiten, dass meine Arbeit sich rechnet und meiner Kundschaft hilft. Das ist die Aufgabe für den nächsten Monat.

 
 

 

3 Erlebnisse

Aussicht mit Lieblingsmensch

Ich denke jedes mal, ich kann das nicht. Und mach’s dann trotzdem.

Meine Höhenangst hat mir schon öfter Streiche gespielt und trotzdem wollte ich immer irgendwo hoch, weil mich diese Aussicht von oben immer so fasziniert.

Einmal bin ich in einem Riesenrad in Amsterdam völlig ausgetickt. Ich habe hyperventiliert, nach Luft geschnappt und konnte meine Tränen nicht zurückhalten - zur großen Verwunderung meines damaligen Freundes, der jetzt mein Mann ist.

“Aber du wolltest doch da hoch! Amsterdam von oben sehen! Was ist jetzt los?!?!”

Der arme war wirklich völlig überfordert und wusste nicht wie er mich beruhigen soll, während ich mich keuchend so an den Sitz klammerte, dass meine Finger verkrampften.

Im Nachhinein eine tolle Anekdote zum Erzählen, aber in dem Moment, dachte ich ich komm da nicht mehr lebendig runter. Haha.

Tja, nicht mal das hat mich seither davor abgehalten, es immer wieder zu versuchen.

Diesmal war Caro dabei. Und es war wunderbar.

Mit dem TK Elevator sind wir mit 30 km/h in 232 Meter Höhe über Rottweil angekommen. Und diese Aussicht! Wie immer atemberaubend. Diesmal ohne Durchdrehen.

Und danach haben wir einen tollen Tag zu zweit verbracht, gebummelt, geredet, gegessen und noch mehr geredet. Das sind die Tage, die mir für Wochen Energie schenken.

 

 

Alte Briefe Zum Geburtstag

Fast 25 Jahre sind seither vergangen.

Nie mehr war ich seither an dem Ort, wo ich geboren und aufgewachsen bin.

Wie fremde Erinnerungen kommen sie mir vor, wenn ich darüber erzähle. Als wär‘s das Leben einer anderen.

Vieles habe ich vergessen.

Aber die Menschen nicht.

Wir hatten eine ungewöhnlich starke Klassengemeinschaft und mit den meisten war ich schon seit dem Kindergarten eng befreundet.

Ich bin gegangen.

Sie sind geblieben.

Das tat weh.

Dieses Jahr haben mir viele von ihnen in unserer WhatsApp Gruppe zum Geburtstag gratuliert und es gab auch sehr berührende persönliche Nachrichten.

Mich hat das so aufgewühlt, dass ich bis in die Nacht hinein in alten Briefen und Fotobüchern gestöbert habe:

Handgeschriebene Briefe. Darin mal alltägliche, mal traurige, mal lustige Geschichten. Und Liebesgeständnisse. Und auch Dankbarkeit für die Briefe, die ich geschrieben habe.

Sie freuten sich und lasen meine Briefe auch mal gemeinsam in der Klasse, steht da. Sie vermissten mich. Ich sollte doch unbedingt zu Besuch kommen, wenn ich Ferien habe.

Ich habe wirklich handgeschriebene Briefe an meine Freunde verschickt. So unwirklich isses. Aus einem anderen Zeitalter.

Ungefähr zwei Jahre lang. Und dann war alles weg.

Bis die Technologie uns irgendwann in den Zweitausendern wieder vereint hat.

Dankbar für diese schönen Erinnerungen.

Dankbar für die alte neue Verbundenheit.

Dankbar für Internet & Co.

Dieses Jahr hat sich mein Geburtstag wirklich ganz besonders angefühlt. Im Kreise der engsten Familie und Freunden. Warm. Gemütlich. Voller Freude. Aber auch im Kreise der vergangenen Momente. Im Kreise meiner Kindheit.

 

 

Die arbeit mit Matteo

Ich weiß nicht, wann ich zuletzt so viel und von Herzen bei der Arbeit gelacht habe.

Anderthalb Stunden Kreativität fliesen lassen.

Lachen ohne Ende und am Ende ein großartiges Ergebnis feiern.

Was für ein wunderbares Erlebnis 😍

 
 
 

3 Dinge, für die ich dankbar bin

SonnIgE Geschenke

Da sitze ich, die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf der rechten Backe, und sauge diesen schönen Moment ein.

Es ist der 3. Oktober. Das lange Wochenende neigt sich dem Ende.

Ich bin…erfüllt, denke ich und genieße einfach die Aussicht.

Die Kinder rennen auf dem großen Platz vor dem Rathaus. Sie lachen, verstecken sich, kichern und flüstern sich gegenseitig etwas ins Ohr. Völlig im Spiel versunken.

Es ist friedlich und geschäftig zugleich.

Hinter mir eine Frau, die wahrscheinlich eine Verwandte - eine ältere Dame im Rollstuhl- ausführt. Ein Altersheim ist in der Nähe, deshalb nehme ich das einfach an.

Vier Männer versuchen gerade einen großen Anhänger an einen weißen Caddy zu befestigen. Auf dem Anhänget steht ein Schäferwagen aus Holz. Bemalte Porzellantassen und Teller hängen daran - als Erinnerung an die Geschichte der Zeller Keramik.

Die Übrigbleibsel von gestrigen Feierlichkeiten.

Unsere Gemeinde hat im kleinem Rahmen ein historisches Ereignis gefeiert: "800 Jahre Ersterwähnung Biberach".

Gestern waren wir auch hier und es war ein herrlicher Tag.

Besonders für die Kinder.

Da war diese Frau, die am Spinnrad blaugefärbte Schafswolle spann, wie bei Dornröschen. Und ein Mann, der Pfeilspitzen aus Stein formte und mit Federn verzierte, für die Jagd. Und ein gut erhaltenes Bauernhaus, in dem man in jedes Zimmer reinlaufen kann, um zu sehen, wie die Menschen vor vielen, vielen Jahren gelebt hatten.

Wir haben mit den Frauen vom historischen Verein Kräutersalz gemacht und Bogenschießen ausprobiert. Kuchen gegessen und uns Kindertatoos auf die Arme geklebt.

Ja…für diesen Tag bin ich unglaublich dankbar.



Kostbare Geschenke

Ich habe gewonnen!!! Schon wieder! Ich flipp aus!

Mein Post von dem Tag, sagt alles.

Und wenn du schon mal dort bist, vernetzte dich gerne mir mir auf LinkedIn, wo ich gerade mein kostbares Oktober-Geschenk live und in Farbe auf Herz und Nieren teste ;-)



Süsse Geschenke

Es klingelte an der Tür. Hm, wer das wohl ist. Ich machte neugierig auf. Unser Nachbar stand in voller Fahrradmontur vor mir, sein Sportbike zwischen den Beinen, und streckte mir eine schwere Tüte entgegen. Er hielt sie mit der einen Hand oben fest und stützte sie von unten mit der zweiten. Sie war offensichtlich schwer.

“Annes Eltern haben so viele Feigen, dass sie nicht wissen wohin damit. Wir dachten, als Italiener mag dein Mann sicher Feigen und hab ihm heute Nachmittag geschrieben. Er hat gesagt, es ist okay, wenn ich euch welche vorbeibringe” - sagte er.

Wie geil ist das denn bitte?!?!

Ich habe erst heute beim EInkaufen gedacht, dass ich so Lust auf Feigen habe, aber die im Laden haben mir irgendiwe nicht so gefallen, also habe ich keine gekauft.

Und jetzt steht der Nachbar mit einer vollen Tüte Feigen vor mir!

Mein Mann hat glaube ich 3 Stück gegessen. Ich habe mir innerhalb einer Woche den ganzen Rest einverleibt (okay, ein paar habe ich noch meiner Mama mitgegeben). Zum Frühstück, zum Mittagessen und Abends auch gab’s Feigen. So lecker waren die!

Ich sage, danke Nachbarn für die süssesten Geschenke, des Monats.

 
 
 

 

PS:

Wenn du noch nicht regelmäßig deine Fortschritte verbloggst, dann lade ich dich ein bei den #3x3desmonats mitzumachen.

Hier kannst du nachlesen, wie es geht.

Du wirst sehen, auf wie vielen Ebenen dich das voran bringt, wie wertvoll es für dich und dein Geschäft ist.

Und nebenbei ist es ist auch gut für unseren Website Traffic ;-).

Mach mit und fang gleich an zu notieren, was du erlebst, was dich dankbar & demütig macht und welche Ziele du verfolgst und erreichst.

Hier sind die vorhergehenden Ausgaben zur Inspiration:


Und jetzt du!

Wie war dein Oktober? Was hast du erreicht und erlebt? Wofür bist du in diesen Monat besonders dankbar?

 
 

 
 
Zurück
Zurück

Website Tech-Support und Wellness: meine 3x3 des Monats November 2022

Weiter
Weiter

12 von 12 im Oktober