3x3 des Monats Dezember

 

Dezember war eine Achterbahn: hoch, runter, abtauchen, auftauchen, Looping, wieder hochschießen, um kurz darauf wieder in die Tiefe zu stürzen.

Sowohl in meiner Selbständigkeit, als auch privat gab es so viele emotionale Themen, dass ich dachte, ich kann nicht mal meine lieb gewonnen 3x3 des Monats schreiben.

Aber hier bin ich und sammle die good vibes.

Meine 3 Ergebnisse, 3 Erlebnisse und 3 Dinge, für die ich dankbar bin in diesem letzten Monat, dieses aufregenden Jahres.

Außerdem habe ich ein Anliegen. Ich möchte dich gerne in meine E-Mail Liste einladen. Einfach so.

Menschen, die in dieser Community drin sind, bekommen die Essenz dessen, was ich über Websites, (Online) Marketing und Selbstständigkeit lerne einmal im Monat in ihr Postfach. Es ist eine kleine, engagierte Truppe und ich freue mich, wenn auch du Teil davon wirst.


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Ich wünsche dir eine gute Unterhaltung, Inspiration und Erkenntnisse. Ich freue mich auch deine 3x3 des Monats zu lesen 👉🏼 lasse den Link dazu unter meinem Artikel und ich schaue auf jeden Fall vorbei.

Let’s go!

 
 

MACH MIT!

3x3 DES MONATS

MACH MIT! 3x3 DES MONATS


 
 

3 Ergebnisse

 
 

Website Projekt mal anders

Im Dezember habe ich doch noch ein Website Projekt umgesetzt. Allerdings war es etwas anders als sonst. Mein Kunde wollte statt einer fertigen Website eher eine Art Vorlage, die er selbst befüllen, ausbauen und kopieren kann.

Das heißt, ich habe bestimmte Sektionen erstellt, die er für sein Geschäftsmodell als wichtig ansieht (und weil er mehrere Websites/Shops betreibt, weiß er auch genau, was er braucht) und er wird eigenständig seine Texte, Fotos und Videos in der Vorlage ergänzen.

In Squarespace ist es jetzt auch möglich selbst erstellte Sektionen als Favoriten zu speichern und sie so auf verschiedenen Einzelseiten zu verwenden. Das Duplizieren kompletter Websites ist ja schon immer so ein cooles Feature in Squarespace und in diesem Projekt auch ein Entscheidungskriterium.

 

 
 

Gastbeitrag

Meine Design-Kollegin Vivien Strätker vom Studio Designaspekt hat dieses Jahr einen ziemlich prallen Branding Adventskalender angeboten und ich durfte ein Türchen füllen.

In meinem Gastbeitrag teile ich meine 3 Webdesign-Tipps, die deine Website professionell aussehen lassen. Du kannst den Beitrag immer noch lesen, auch wenn der Advent schon vorbei ist.

 

 
 

Neues Workbook: Selbstaudit für die 7 wichtigsten Bereiche deiner Website

Es ist endlich fertig und du kannst es dir (noch) für 0€ runterladen: meine strukturierte Analyse - die ich meist für Website Redesigns nutze - als Workbook für ein Selbstaudit aufbereitet.

Wenn ich für Website Redesigns beauftragt werde, dann haben die Kund:innen meist eine längere "Website-Geschichte” hinter sich, haben vieles selbst gemacht, kennen ihre Vorlieben, ihr Geschäft und ihre Kundschaft schon ziemlich genau und haben konkrete Vorstellungen, was verbessert werden muss. Wissen aber nicht genau, woran das liegt, dass etwas nicht so funktioniert, wie sie sich das vorstellen.

In solchen Fällen schaue ich mir nacheinander die 7 wichtigen Bereiche an und analysiere, welche Schräubchen wir drehen können, um die Website auf’s nächste Level zu heben.

Diese Bereiche sind: Strategie, Kundenreise, Nutzererfahrung, Branding, Design, Texte und SEO.

Mit den Fragen in diesem Workbook kannst du deine Website jetzt auch selbst auditieren und wenn du lieber einen Blick von Außen willst, buch einfach meine PowerStunde und wir machen das Audit zusammen. Du wirst erstaunt sein, wie weit wir in einer Stunde kommen.

 
 

 

3 Erlebnisse

Weihnachten mit der engsten Familie 😍

Normalerweise ist Weihnachten bei uns ziemlich voll, laut und…hmm… italienisch. Haha.

Dieses Jahr sind meine Schwiegereltern nicht aus Italien gekommen. Auch die übrige italienische Verwandtschaft, die sonst bei uns ist, war anderweitig verplant.

Deshalb hatten wir ziemlich gediegene 3 Tage mit meiner Family.

Das fand ich sehr schön. Es hat einfach zur aktuellen Stimmung gepasst. Ein volles Haus hätte mich dieses Jahr wahrscheinlich komplett überfordert.

 

 

WiEdersehen nach 25 Jahren

An Weihnachten 1997 kamen wir in Deutschland an. Meine Eltern, mein Bruder und ich. Ein Neuanfang.

Zurückgeblieben sind eine Heimat, die nie wirklich eine war und viele geliebte Menschen.

Am Anfang habe ich noch mit meinen Freunden Kontakt gehalten. Handys und Internet waren gerade am Horizont aufgetaucht und eher was für die early adaptors und Technikfreaks, also haben wir ganz romantisch Briefe geschrieben.

Dann versiegte die Kommunikation. Bis sie dank WhatsApp und Co. in den 2010er Jahren wieder aufflammte. Sporadisch und oberflächlich. Irgendwie lebt man ja in zwei verscheidenen Welten und kennt sich im Grunde nicht wirklich. Außer den kindlichen Erinnerungen ist nicht viel geblieben.

Aber die waren schön.

Seither war ich nie wieder in Kasachstan und habe bisher 2 Menschen aus meinem damaligen Leben getroffen, die uns hier besucht haben.

Dieses Weihnachten ergab sich eine tolle Gelegenheit.

Ein damaliger Freund meines Bruders ist Künstler und wurde gemeinsam mit einer anderen kasachischen Künstlerin nach Bern eingeladen, um dort seine Arbeiten auszustellen.

Unsere Familien waren eng befreundet. Seine Eltern mit meinen Eltern. Ich mit seiner Schwester und es ist auch die Familie mit der der Kontakt am engsten geblieben ist.

Bern ist bei uns “um die Ecke”. Es hat tatsächlich geklappt uns zu verabreden. Wir haben gegessen, in Erinnerungen geschwelgt und sind durch Bern geschlendert. Es war so schön.

Seit ich selber Kinder habe, ist in mir so ein leiser Wunsch aufgekeimt mehr über meine Vergangenheit und die Familie zu erfahren, auch das Land in dem ich geboren bin ein bisschen kennen zu lernen. Diese Sehnsucht hat sich gerade dieses Jahr extrem verstärkt.

Ich möchte nächstes Jahr in einem meiner 3x3 über meine Reise nach Kasachstan schreiben. Das wünsch ich mir 🥰

 

 

Viraler LinkedIn Post

Ich konnte kaum glauben was da passiert ist!

Es war Montag, wieder LinkedIn Post Tag. Ich bin einem starken Impuls gefolgt, über etwas zu schreiben, was mich über die letzten Wochen und besonders an dem besagten Wochenende Anfang Dezember sehr bewegt hat.

Es hatte nicht mit den Websites zu tun, aber mit der Selbständigkeit.

Meine Intention war es, zu sagen, dass es gerade in diesen schwierigen Momenten wichtig ist, aktiv Hilfe zu suchen und anzunehmen. Damit man weitermachen kann.

Der Text ist einfach so aus mir rausgeflossen, ich wusste genau, was ich sagen wollte. Ich veröffentlichte den Beitrag und ging in den Call mit einer Kundin.

Als ich mich nach dem Call wieder auf LinekdIn eingeloggt hab, war ich völlig baff! Kommentare sprudelten nur so ein und ich fing an zu antworten. Die Zahl der Impressionen stieg von Minute zu Minute an, irgendwann in 10.000 Schritten…das war zu krass.

Bis zum Ende des Tages waren es über 200.000 Impressionen, um die 600 Kommentare und über 2.000 Reaktionen. Immer noch reagieren Menschen auf den Post obwohl er jetzt fast einen Monat alt ist. Undglaublich.

Und außerhalb von LinkedIn ging auch die Post ab. Im warsten Sinne des Wortes. Ich bin nicht mehr mitgekommen die persönlichen Nachrichten und E-Mail zu beantworten.

Was soll ich sagen, das war wirklich ein Erlebnis.

Hier ist dieser Post.

Was ich daraus gelernt habe:

  • ein Beitrag mit extrem hoher Reichweite kann überfordern, löst Stress aus und spült keine Tonnen Leads und Kundschaft an, wie man das vielleicht erwarten würde

  • es gibt Menschen in meinem Netzwerk, die ich wirklich sehr schätze. Es waren sehr wenige, die mich in Bezug auf diesen Post einfach, ehrlich und als Mentor:innen abgeholt haben. Es ist SO wertvoll und ich bin unendlich dankbar dafür.

  • ich darf meinen Impulsen folgen und es ist gut über Dinge zu reden, die mich beschäftigen und bewegen

 
 
 

3 Dinge, für die ich dankbar bin

  • Dass ich mich immer wieder aufrappeln und weitermachen kann, auch wenn es manchmal ziemlich schwierig ist.

  • Für meinen Körper. Der macht so viel mit und ich lerne ihn immer mehr zu schätzen. Diesen Monat ganz besonders. Weil ich mir bewusst Zeit für Bewegung, Entspannung und bessere Ernährung genommen habe. Das tut wirklich gut.

  • Für ganz besondere Begegnungen und tiefgründige Gespräche. Immer wieder merke ich, wie ich im Austausch mit anderen mich selbst erfahre.

 
 
 

 

off script

Es gibt so viel mehr, was mir diesen Monat im Kopf rumschwirrt, aber ich kann es (noch) nicht in Worte fassen. Es sind so viele starke Emotionen im Spiel, dass ich mich komplett gelähmt gefüllt habe und dachte, ich kann überhaupt nichts mehr schreiben.

Aber diese monatliche Reflektion ist zu einem sehr wichtigen Werkzeug für meine berufliche und persönliche Entwicklung geworden. Progress not perfection - das ist seit 2020 mein Kredo. Es hat mich viel weiter gebracht, als die perfektionistische und selbstkritische Katja.

Dieser Artikel fühlt sich so an. Nicht perfekt, aber erledigt. Er ist nicht so wie meine 3x3 im Januar zum Beispiel, wo ich meine persönliche Lieblingsgeschichte des Jahres festgehalten habe. Und die vielen dazwischen, wo ich mich sehr genau und ausführlich mit meinen Monatsergebnissen beschäftigt habe.

Aber er ist da! Damit habe ich es ein ganzes Jahr lang wirklich durchgezogen! Das macht mich stolz. Und ich liebe es diese Entwicklung schwarz auf weiß zu sehen.

So, dass wollte jetzt auch kurz mal raus 😅

PS:

Wenn du noch nicht regelmäßig deine Fortschritte verbloggst, dann lade ich dich ein bei den #3x3desmonats mitzumachen.

Hier kannst du nachlesen, wie es geht.

Du wirst sehen, auf wie vielen Ebenen dich das voran bringt, wie wertvoll es für dich und dein Geschäft ist.

Und nebenbei ist es ist auch gut für unseren Website Traffic ;-).

Mach mit und fang gleich an zu notieren, was du erlebst, was dich dankbar & demütig macht und welche Ziele du verfolgst und erreichst.

Hier sind die vorhergehenden Ausgaben zur Inspiration:


Und jetzt du!

Wie war dein Dezember? Was hast du erreicht und erlebt? Wofür bist du in diesen Monat besonders dankbar?

 
 

 
 
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